Monument Valley

Am frühen Abend haben wir Monument Valley erreicht. Hier wurden wir von einem Navajo Guide abgeholt, denn auch Monument Valley befindet sich auf dem Boden der amerikanischen Ureinwohner.
Mit einem Allrad-Jeep geht es dann ins Hinterland. Hier gibt es kein Wasser mehr. Alles muss mühsam dort hingebracht werden.
Auf dem Weg machen wir wieder ein paar Fotostops.
An einer Stelle kann man sich auf einem Pferd fotografieren lassen – kostet allerdings 5 $ extra.

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Monument Valley

Am Abend gibt es Tacos. Schmeckt fast so wie sonst, nur das Brot ist diesmal dicker.
Anschließend werden wir in die Kultur eingewiesen. Die Guides machen Musik und Tänze für uns, später müssen wir auch selbst tanzen.

In der Nacht haben wir die Wahl gehabt, ob wir in einem Hogan (Navajo Hütte) oder unter freiem Himmel schlafen wollen.
Fast alle entscheiden sich für draußen, da es dort etwas kühler ist. An die Tiere, die dort wohnen, möchte ich lieber nicht denken.
Da es recht windig ist, fliegt auch ganz viel Sand durch die Luft.
Am Morgen ist das ganze Gesicht und der Schlafsack voller Sand.
Besonders lang war die Nacht nicht, denn wir sind schon früh aufgestanden,  um den Sonnenaufgang anzusehen.
Vor unserer Abreise gab es dann noch ein leckeres Frühstück mit Obst und Müsli.