Los Angeles

Die zweite Nacht im Zelt liegt hinter uns. Für mich ist das ja eine neue Erfahrung mit so viel Natur um mich herum, aber das im Zelt schlafen an sich gefällt mir ganz gut. Bloß mit den dreckigen Waschräumen kann ich mich nicht so wirklich anfreunden.
Umso schöner, dass heute eine Nacht im Hotelbett ansteht 😉

Pünktlich um 8Uhr sind wir startklar. Unsere Gruppe ist echt angenehm: bisher hat sich noch keiner total abgeschossen oder war bei einem Treffpunkt deutlich zu spät.

Heute steht Los Angeles auf dem Plan. Am späten Vormittag haben wir uns durch den dichten Stadtverkehr gequält. Fun fact: hier gibt es mehr Autos als Einwohner!
Wir laufen über den walk of fame und suchen nach den Sternen mit unseren Lieblingsstars.

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Walk of fame

Von hier aus kann man auch den Hollywood Schriftzug sehen. Leider fahren wir nicht näher ran 🙁
Unsere Tourguides mögen die Stadt nicht und das merkt man auch.
Nachdem wir über die Sunset Blvd. und durch Beverly Hills gefahren sind, machen wir einen Stop beim Mexikaner. Je näher wir uns der Grenze nähern (aktuell sind es schätzungsweise noch 200km bis Mexiko), desto besser wird das mexikanische Essen und das wollen die natürlich ausnutzen.
Ich bin nicht so der Fan von mexikanischem Essen, aber meim Cha Cha Chicken ohne Bohnen schmeckt dann doch ganz gut.

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Mittagessen

Den Nachmittag haben wir am Strand in Santa Monica verbracht.
Hier hatten die CEOs ihren Spaß und wollten uns gar nicht mehr weglassen. Erst haben sie alle Turngeräte durchprobiert und später noch die Gruppe dazu motiviert Volleyball zu spielen.
Da das wohl anstrengend war, sind ein paar Teilnehmer danach noch ins Meer gegangen – ohne Handtuch oder Badesachen. Da bin ich wirklich gespannt, ob da keiner krank wird, weil der Wind wirklich kalt war. Außerdem stehen am Strand überall Schilder herum, die besagen, dass das Meer stark verschmutzt und gesundheitsschädlich ist.

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Volleyball (die zwei halbnackten, braungebrannten Kerle sind übrigens die CEOs)

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Santa Monica Pier

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Santa Monica Beach

Am Abend ging es dann ins Hotel, das direkt am Flughafen liegt.
Die Betten sind unheimlich breit (140cm pro Person?) und es ist richtig toll eine (fast) eigene Dusche zu haben.

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Die riesigen Hotelbetten

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Sicht aus dem Fenster mit Blick auf die Start- und Landebahn