Letzte Vorbereitungen

Die Flüge sind schon lange gebucht, auch Ho(s)tels und Verkehrsmittel vor Ort stehen fest. Kann die Reise ja eigentlich losgehen.. nicht ganz: es fehlt noch etwas nicht ganz unnützliches, Geld für die verschiedenen Länder. Hier habe ich lange überlegt, ob ich mich auf mein Glück verlasse und dann eben vor Ort direkt ein Startkapital am Flughafen abhebe, da dies angeblich die günstigste Variante ist oder ob ich lieber auf Nummer sicher gehen möchte und mir bereits hier bei der Bank Geld bestelle. Nach meiner schlechten Erfahrung in Norwegen letztes Jahr, wo mir kein einziger Geldautomat wohlgesonnen war, fiel die Entscheidung leicht mir dann doch lieber hier schon einen Teil des kalkulierten Geldes zu bestellen. Naja, aus Erfahrungen lernt man ja bekanntlich und deshalb möchte ich dies auch mit euch teilen. Ich würde es beim nächsten Mal anders machen! Erster Tipp: wenns schnell gehen soll, am besten in eine großen Filiale gehen. Ich habe bei der Dorffiliale ca. doppelt so lange gewartet wie nötig gewesen wäre.
Zweitens: der Kurs ist schlecht. Das wurde mir vorher auch schon gesagt,  aber dass die Bank soo viel Gewinn macht, hätte ich dann doch nicht gedacht. Hebt man hingegen das Geld im Ausland ab, kostet es “nur” 5 € Gebühren pro Vorgang. Vergleichsweise ein Schnäppchen.
Nun soll das Ganze aber nicht so negativ klingen, schließlich habe ich ja nun mein lang ersehntes Geld bekommen. 🙂
Besonders spannend finde ich daa Material von den Dollars: fühlt sich so ähnlich an wie Wachspapier mit transparenten Fenstern.
Auch die Dirhams sind eigenartig – sie riechen irgendwie ein bisschen speziell. Werden die etwa auch mit Rosenwasser bearbeitet (scheint dort ja gerne verwendet zu werden)?