Kamari Beach

25°C und überwiegend Sonnenschein haben heute für einen Strandtag gesprochen.
Das war gar nicht so einfach, denn mein Bikinioberteil ist gerade in dem Moment bevor wir aufbrechen wollten kaputt gegangen: der Plastikverschluss ist abgebrochen. Hält natürlich so nicht mehr. Zum Glück kann ich mir einen Badeanzug ausleihen. Da ist das mit der Bräune zwar schwieriger, aber sieht ja in Deutschland eh niemand mehr…

Auf der Calderaseite gibt es zwar überall die schönen weißen Häuser am Hang, aber keinen Strand. Also haben wir den Bus nach Kamari auf der östlichen Seite genommen. Hier gibt es einen langen Strand mit schwarzen Steinen.
Da die Hauptsaison schon vorbei ist, sind nur wenige Menschen hier und fast alle Strandliegen sind frei. Hier gibt es das Konzept entweder man trinkt etwas oder muss 6€ für einen Sonnenschirm mit zwei Liegen pro Tag zahlen. Der Preis ist im Mittelmeervergleich recht günstig. Dafür tun einem auch die Füße weh, wenn man ins Wasser geht.
Das Wasser ist erstaunlich warm. Vermutlich wärmer als die deutsche See jemals wird. Trotzdem immer wieder kalt wenn man das erste Mal reingeht. Kurz hinter Kamari befindet sich der Flughafen. Das heißt man kann etwa jede Stunde ein Flugzeug im Landenanflug sehen. Das ist für den winzigen Flughafen aber auch schon ganz ordentlich.

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Kamari Beach

Am Strand kann man es sich derweil richtig gut gehen lassen. Alle paar Minuten kommen Leute an und bieten einem eine Massage an. Auf Dauer ganz schön nervig.

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