Exploring San Francisco

Die erste Nacht in San Francisco ist überstanden. Viel geschlafen habe ich zwar nicht, aber um 6Uhr morgens war ich dann trotzdem schon hellwach. Der liebe Jetlag lässt grüßen…
War aber auch ganz gut, da ich mich heute mit Trevor treffen wollte und er um 8 Uhr vorbeikommen sollte und schon eine halbe Stunde eher da war. So konnten wir mehr Zeit miteinander verbringen und noch mehr von der Stadt sehen.
Zuerst hat er mich zum Baker Beach gefahren. Von hier aus ha man eine super Sicht auf die Golden Gate Bridge! Am ganzen Strand stehen Angler herum – ich frage mich ja, ob die da so viel Erfolg haben..

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Baker beach

Als nächstes sind wir einmal über die Brücke gefahren und haben die Sicht auf die Stadt genossen. Leider war es ziemlich wolkig und alles sah nur grau aus.

Danach ging es zu den Painted Ladies, sehr bekannte Häuser am Hang. Überhaupt sind die ganzen Häuser in San Francisco am Hang und es gibt sehr viele hübsche Gebäude.

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Painted ladies

Das Autofahren ist hier nur nicht so toll. Wenn man die steilen Straßen hochfährt, sieht man nämlich gar nichts von der Kreuzung bis man halb drauf steht. Zudem ist die Steigung auch enorm, was das Anfahren anbelangt.

Als nächstes sind wir mit der Fähre rüber nach Alcatraz gefahren und haben eine Audio Tour auf der Gefängnisinsel gemacht. Hier wurden früher die Schwerverbrecher eingesperrt, bis das Hochsicherheitsgefängnis dem Staat zu teuer wurde und es 1963 geschlossen wurde.

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Zellen in alcatraz

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Alcatraz

Gegen Mittag kam auch endlich die Sonne zum Vorschein und bei der Rückfahrt mit der Fähre konnte ich die Golden Gate Bridge noch mal bei gutem Wetter fotografieren.

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Golden Gate Bridge

Gegessen haben wir dann etwas möglichst amerikanisches: ich hatte einen Western Burger mit Knoblauch-Pommes. War lecker, hat aber auch gut satt gemacht 😉

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Amerikanisches essen

Zum Abschluss haben wir uns noch kurz Chinatown angesehen. In San Francisco gibt es das größte Chinatown in ganz Amerika und die ganzen Straßen sehen sehr asiatisch aus. Ziemlich cool.
Allerdings war ich etwas unter Zeitdruck, weil am Abend das Gruppenmeeting mit meiner Reisegruppe stattfindet und ich noch keine Uhrzeit wusste. Also hat mich Trevor beim Hotel abgesetzt (das zum Glück um Welten schöner ist als das Hostel die Nacht vorher) und wir haben uns verabschiedet.

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Das neue Zimmer

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Die Hotelaussicht - weniger schön

Dieses Mal teile ich mir ein Zimmer mit einer  18-jährigen Niederländerin. Erster Eindruck ist nett. Mal sehen wer sonst noch so dabei ist 🙂