Edinburgh

Nach sechs Tagen im Bus waren wir am Montag froh, dass wir Edinburgh nach unseren eigenen Vorstellungen besichtigen konnten und einen Tag nur an der frischen Luft sein konnten..
Erstes Ziel war Arthurs Seat, der höchstgelegene Aussichtspunkt in der Stadt. Morgens war das Wetter gut, deshalb sollte man in Schottland sofort aufbrechen und etwas unternehmen, denn es kann sich sehr schnell wieder verschlechtern.
Mit Erkältung war der Aufstieg recht anstrengend, aber allgemein ist der Weg auf den Aussichtspunkt sehr gut zugänglich und nicht zu steil – noch dazu kostenlos. Von daher hat er bei TripAdvisor nicht umsonst den ersten Platz erhalten.

Von oben kann man die ganze Stadt überblicken:

Stadtzentrum nähe Waverley Bridge
Edinburgh Castle

Am Nachmittag haben wir noch die Royal Mile (auch bekannt aus dem Film “Driving Lessons”, falls den irgendjemand gesehen hat) besichtigt. Hier sind derzeit viele Veranstaltungen und ein Teil der Straße ist sogar für Autos gesperrt. Im August finden immer Festivals statt und so ist in der Stadt richtig was los.

Royal Mile

Insgesamt finde ich Edinburgh (zumindest so viel, wie ich davon gesehen habe) ganz hübsch, alle Häuser haben einen ähnlichen Look: hoch und aus dem gleichen Stein gebaut. Das verleiht der Stadt einen speziellen (rauen) Charme. Im Vergleich zu England ist es hier oben jedoch deutlich windiger und das Wetter ist ziemlich wechselhaft: ohne gescheite Outdoorkleidung macht es also echt keinen Spaß…